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Probieren geht über Studieren: Schnuppertage in Deutschland
Preis/Termine/Status
Wo Schnuppertag draufsteht, ist auch Schnuppertag drin: Verbringen Sie einen unterhaltsamen Tag mit uns und schnuppern Sie rein in das Feldforscherleben und Mitforschen bei Biosphere Expeditions. Unsere Schnuppertage finden in einigen der schönsten Nationalparkflecken Deutschlands statt. Als Teil eines kleinen Teams erlernen und probieren Sie Seite an Seite mit einem Naturführer und Ihrem Expeditionsleiter Techniken und Fertigkeiten im Natur- und Artenschutz, wie z.B. Spurenlesen, Navigation, Datenaufnahme, Arbeit mit Kamerafallen und Radiopeilsendern für Wildtiere. Obendrein lernen Sie selbstverständlich auch den Nationalpark kennen; seine Fauna, Flora, Geschichte und Naturschutzaktivitäten. Am Ende Ihres Schnuppertages werden Sie also nicht nur viel über den Nationalpark wissen, sondern auch einen sehr guten Eindruck davon haben, wie es ist, mit uns auf Expedition zu sein.
DetailsAlle Schnuppertage folgen dem gleichen grundlegenden Prinzip, eine Mini-Expedition zu gestalten. Genau wie auf einer Expedition, beginnt Ihr Schnuppertag an einem zentralen Treffpunkt zu dem Sie selbstständig anreisen. Wir beginnen dann mit einer kurzen Einleitung und einem Überblick über den Tag.
Der der Tagesablauf sieht etwa aus wie folgt:
Im Feld mit Ihrem Expeditionsleiter und einem Naturführer werden die morgens erlernten Techniken ausprobiert, z. Bsp. versteckte Radiopeilsender orten, Kamerafallen aufstellen, navigieren, Spuren und Fährten erkennen und deuten, so wie es auch ein Feldbiologe bzw. ein Expeditionsmitglied tun würde. Unser Expeditionsleiter ist dabei Ihr Bindeglied zu unseren Expeditionen weltweit. Wenn Sie also eine Fuchsfährte finden, wird Ihr Expeditionsleiter Ihnen dazu beispielsweise etwas zu Wolfsspuren erzählen, die wir auf unseren Expeditionen finden und Ihnen erklären, wie man diese wissenschaftlich erfasst. Ihr Naturführer wird außerdem den lokalen Bezug herstellen und Sie u.a. über Flora, Fauna, Naturschutz und Geschichte des Nationalparks informieren. Am Ende Ihres Schnuppertages werden Sie also nicht nur viel über den Nationalpark wissen, sondern auch einen sehr guten Eindruck davon haben, wie es ist mit uns auf Expedition zu sein.
NationalparksTreffpunkt ist um 08.45 am Parkplatz in der Regattastraße, 16303 Schwedt, direkt neben dem Vereinsgelände des Wassersport PCK Schwedt e. V. Der Nationalpark Unteres Odertal wurde 1995 gegründet. Er liegt im Nordosten Brandenburgs, im Landkreis Uckermark und umfasst eine Fläche von 10.500 ha. Umgeben wird der Nationalpark auf deutscher Seite von dem 17.774 ha großen Landschaftsschutzgebiet „Nationalparkregion Unteres Odertal“. Der Nationalpark bildet mit dem angrenzenden polnischen Landschaftsschutzpark Unteres Odertal (Park Krajobrazowy Dolina Dolnej Odry; ca. 6.000 ha) und dem Zehdener Landschaftsschutzpark (Cedynski Park Krajobrazowy; ca. 30.850 ha) sowie dessen Schutzzone eine räumliche Einheit. Seit den Erklärungen und Beschlüssen des Deutsch-Polnischen Umweltrates von 1992 existiert ein grenzüberschreitendes Schutzgebiet mit dem Namen „Internationalpark Unteres Odertal“. Diese Schutzzone umfasst insgesamt eine Fläche von 1.172 km² und erstreckt sich sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite entlang der Oder über rund 60 km Länge.
Treffpunkt ist um 08.45 im Nationalpark-Infopunkt Einruhr mit Wanderraststation, im Heilsteinhaus, Franz-Becker-Str. 2, 52152 Simmerath-Einruhr.
Der relativ junge Nationalpark Eifel liegt im Norden der Eifel zwischen Nideggen im Norden, Gemünd im Süden und der belgischen Grenze im Süd-Westen. Seit dem 1. Januar 2004 ist die Rechtsverordnung des Landes in Kraft, die die Grundlage für den Park legt. Das Gebiet ist ca. 10.700 ha groß, grenzt im Nordwesten an den Rurstausee und umfasst die angrenzende Urfttalsperre, den ehemaligen Truppenübungsplatz Vogelsang, jedoch nicht die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang selbst. Der Bereich des früher vom belgischem Militär genutzten Truppenübungsplatzes Vogelsang, die Dreiborner Hochfläche macht ca. 3.300 ha der Gesamtfläche aus und ist erst seit dem 1. Januar 2006 für die Öffentlichkeit zugänglich. Treffpunkt ist um 08.45 am Nationalparkeingang Klausbachtal, Hirschbichlstraße, 83486 Ramsau bei Berchtesgaden. Direkt neben dem Nationalparkeingang befindet sich auch ein Parkplatz. Der Nationalpark Berchtesgaden im bayerischen Landkreis Berchtesgadener Land ist der einzige deutsche Nationalpark in den Alpen. Er wurde am 1. August 1978 gegründet und umfasst eine Fläche von 208 km². Er ist Teil des 1990 von der UNESCO ausgewiesenen Biosphärenreservats Berchtesgaden. Die höchste Erhebung innerhalb des Nationalparks ist der Watzmann (2962 m), der zweithöchste Berg Deutschlands. Der Funtensee, ein Bergsee, an dem im Winter regelmäßig deutschlandweit die tiefsten Temperaturen gemessen werden, liegt ebenfalls auf dem Gebiet des Nationalparks Berchtesgaden.
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OGFWelche unterschiedlichen Erlebnisse gibt es mit Biosphere Expeditions ?Biosphere Expeditions bietet drei Möglichkeiten zum Sammeln von Expeditionserfahrungen an sowie verschiedene Veranstaltungen. Dabei sind alle unsere Angebote auch für alle gedacht, d.h. es werden bei keiner unserer Expedtionen oder Projekte besondere Fähigkeiten vorausgesetzt oder körperliche Anforderungen gestellt, und es gibt keine Altersbegrenzungen. Zunächst gibt es unsere zweiwöchigen Expeditionen weltweit. Diese sind echte Naturschutzexpeditionen, die 12 bis 14 Tage dauern und Ihnen die Möglichkeit geben, faszinierende Gebiete unserer Erde zu erforschen, ein einmaliges Abenteuer zu erleben, selbst mit anzupacken und im Artenschutz mit einheimischen Forschern und Menschen zu arbeiten. Des Weiteren gibt es einwöchige Projekte meist innerhalb Europas, die genauso ablaufen wie die zweiwöchigen Expeditionen, aber nur 7 Tage dauern. Bei den Schnuppertagen verbringen Sie einen unterhaltsamen Tag mit uns und schnuppern hinein in das Feldforscherleben und Mitforschen bei Biosphere Expeditions. Diese finden in einigen der schönsten Nationalparkflecken Deutschlands statt (und sind natürlich deutschsprachig!). Als Teil eines kleinen Teams erlernen und probieren Sie Seite an Seite mit einem Naturführer und Ihrem Expeditionsleiter Techniken und Fertigkeiten im Natur- und Artenschutz, wie z.B. Spurenlesen, Navigation, Datenaufnahme, Arbeit mit Kamerafallen und Radiopeilsendern für Wildtiere. Obendrein lernen Sie selbstverständlich auch den Nationalpark kennen; seine Fauna, Flora, Geschichte und Naturschutzaktivitäten. Am Ende Ihres Schnuppertages werden Sie also nicht nur viel über den Nationalpark wissen, sondern auch einen sehr guten Eindruck davon haben, wie es ist, mit uns auf Expedition zu sein. Englisch ist die verbindende Expeditionssprache während der zweiwöchigen Expeditionen und einwöchigen Projekte, in der die aus aller Welt zum Team zusammengewürfelten Teilnehmer miteinander kommunizieren. Die Schnuppertage werden immer in der Landessprache durchgeführt, also in Deutschland auf Deutsch und in England und Australien auf Englisch. Zu guter Letzt gibt es noch verschiedene Veranstaltungen, meist in der Nähe unserer Bürostandorte. Dies können Vorträge, Diaschauen oder Präsentationen sein, Tage der offenen Tür, Treffen für Ehemalige, u.v.m.. Mit diesen Veranstaltungen möchten wir allen die Möglichkeit geben Biosphere Expeditions und unsere Mitarbeiter persönlich kennenzulernen und Fragen zu stellen. Naturschutz hautnah erleben Biosphere Expeditions organisiert mehrfach ausgezeichnete, gemeinnützige Naturschutz-Mitforscherreisen. Wir verstehen unsere Aufgabe als Brückenschlag zwischen Forschern mit wichtigen Artenschutzprojekten und enthusiastischen Laien, die durch ihre freiwillige Mitarbeit und ihrem Expeditionsbeitrag diese Artenschutzprojekte ermöglichen. Ist das etwas für mich? Menschen, die sich entscheiden dabei zu sein, möchten aktiv etwas für den Naturschutz tun und hautnah dabei sein. Sie möchten nach einer Reise nicht nur von Gesehenem berichten koennen, sondern auch von neuen, ganz besonderen Erfahrungen und dem Beitrag, den sie geleistet haben. Wenn Sie also auf der Suche nach einem Abenteuer mit Sinn sind, so wie es kein Tourist oder Ökotourist jemals erleben kann, dann ist Biosphere Expeditions etwas für Sie. Bin ich zu alt oder zu jung oder nicht fit genug? Niemals! Grundsätzlich sind alle Projekte für jeden zugänglich; deswegen sind Sie nie zu alt, zu jung oder nicht fit genug. Unser Angebot ist so breit gefächert, dass für jeden etwas dabei ist, auch für behinderte Menschen. Kontaktieren Sie uns einfach und wir finden bestimmt das passende Projekt für Sie. Ach ja, und übrigens war unsere älteste Teilnehmerin bis jetzt stolze 87 Jahre! Wie gut muss mein Englisch sein? Unsere Schnuppertage finden in Deutschland und auf Deutsch statt. Unsere Teams auf allen 2-Wochen-Expeditionen und 1-Wochen-Projekten bestehen jedoch aus Teilnehmern und Wissenschaftlern aus aller Welt. Deshalb ist Englisch die verbindende Sprache. Einzige Voraussetzung für Teilnehmer, deren Muttersprache nicht Englisch ist, ist daher rostiges Schulenglisch (und viele Teilnehmer nutzen die Chance ihr Englisch zu verbessern und gleichzeitig etwas für den Naturschutz zu tun!). Aber keine Angst: wenn Sie mit etwas Geduld und einem Wörterbuch verstehen, worum es auf den folgenden Seiten geht, brauchen Sie sich wegen Ihrem Englisch keine Sorgen zu machen. Wieviel kostet es und wie bezahle ich? (Expeditions)Beiträge variieren zwischen den Expeditionen, Projekten und Schnuppertagen. Schauen Sie bitte hierzu auf unserer Webseite www.biosphere-expeditions.org bei den Angeboten nach, an denen Sie interessiert sind. Um sich einen Platz für eine Expedition oder ein Projekt zu reservieren, müssen Sie eine Anzahlung von £300 (britischen Pfund) leisten. Für einen Schnuppertag beträgt der Unkostenbeitrag €65 (Euro). Am einfachsten und schnellsten melden Sie sich über www.biosphere-expeditions.org/join an. Auf dem Anmeldeformular finden Sie auch verschiedene Möglichkeiten der Zahlungsweise. Für jeden mit Spaß und Sicherheit Unsere drei Maxime sind Sicherheit, Forschung und Zufriedenheit („safety, science, satisfaction“), denn die besten Mitforscher sind die, die sicher, ausgeruht und mit Spaß an die Mitforscher-Freiwilligenarbeit gehen. Mitmachen kann dabei jeder, auch ohne spezielle Vorkenntnisse! Dabei verbindet der Wunsch, aktiv für den Naturschutz zu werden, bedrohte Arten zu schützen zu wollen und gleichzeitig einen ungewöhnlichen, spannenden Urlaub erleben zu können Menschen aus aller Welt, verschiedensten Alters und unterschiedlichstem Hintergrund. Die Expeditionsteams sind klein und unser Expeditionsleiter und die Feldforscher sind stets an Ihrer Seite. Weltweit und schon ab einem Tag Als Teilnehmer an unseren Naturschutz-Mitforscherreisen entdecken Sie faszinierende Landschaften unserer Erde und erleben einen einmaligen Abenteuerurlaub mit Naturschutz hautnah. Ab einem Tag bis hin zu mehreren Monaten können Sie bei der Freiwilligenarbeit mit von der Partie sein. Mindestens zwei Drittel Ihres Expeditionsbeitrags kommen dabei direkt dem jeweiligen Artenschutzprojekt vor Ort zugute. Erst Ihr Beitrag ermöglicht diese wichtigen Projekte und sichert eine nachhaltige Finanzierung.
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