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Probieren geht über Studieren: Schnupperwochenden in Deutschland

Zusammenfassung

Erzähl’s mir

Independent Unsere Schnupperwochenenden haben den Preis "Best holiday for green-minded travellers" im britischen Independent on Sunday gewonnen.

Wo Schnupperwochenende draufsteht, ist auch Schnupperwochenende drin: verbringen Sie Ihr Wochenende mit uns und schnuppern Sie rein in das Feldforscherleben und Mitforschen bei Biosphere Expeditions. Unsere Schnupperwochenenden finden immer in den schönsten Nationalparkflecken Deutschlands (und natürlich auf Deutsch!) statt. Als Teil eines kleinen Teams entdecken Sie Seite an Seite mit einem Nationalparkmitarbeiter und Ihrem Expeditionsleiter, Techniken und Fertigkeiten des Natur- und Artenschutzes, wie z. B. Spurenlesen, Navigation, Datenaufnahme, Kamerafallen und Radiopeilsender für Wildtiere. Obendrein lernen Sie selbstverständlich auch den Nationalpark kennen; seine Fauna, Flora, Geschichte und Naturschutzaktivitäten. Am Ende Ihres Schnupperwochenendes werden Sie also nicht nur viel über den Nationalpark wissen, sondern auch einen sehr guten Eindruck davon haben, wie es ist, mit uns auf Expedition zu sein.

Nationalpark BerchtesgadenHotelbasis Bayerischer Wald  Im Gespräch mit der Nationalparkwacht  Schulung RadiopeilsenderObservation 

Termine
Nationalpark Berchtesgaden: 3. - 4. Mai | 18. - 19. Oktober
Nationalpark Bayerischer Wald: 31. Mai – 1. Juni | 7. - 8. Juni
Nationalpark Unteres Odertal: 19. - 20. Juli
Alle Schnupperwochenenden beginnen samstags 09:00 Uhr und enden sonntags zwischen 14:00 und 16:00 Uhr.

Status
Grün:
Noch Plätze verfügbar.
Orange: Nur noch wenige Plätze verfügbar. Bitte entscheiden Sie sich schnell und kontaktieren Sie uns zum Thema Verfügbarkeit.
Rot: Keine Plätze mehr verfügbar (evtl. Warteliste).

Wetter
Das Wetter entspricht unseren Breitengraden und den jeweiligen Jahreszeiten in denen die Schnupperwochenenden stattfinden. Seien Sie am Besten auf alles vorbereitet  Wink.

Schnupperwochenende-Basen
Unsere Basen für die Schnupperwochenenden sind immer Drei- oder Vier-Sterne-Hotels im oder ganz nahe am Nationalpark. Wo immer möglich, und wo solche Programme existieren, sind es Hotels mit Auszeichnungen und in Partnerschaftsprogrammen mit dem Nationalpark. Weitere Einzelheiten untenstehend.

Gruppengrösse
Bis zu 15 Teilnehmer + 1 Nationalparkmitarbeiter + 1 Expeditionsleiter.

Voraussetzungen & Fertigkeiten
Alle für das Schnupperwochenende nötigen Fertigkeiten werden im Rahmen unserer Schulungen vermittelt, d.h. Sie benötigen keine besonderen (Vor-)Kenntnisse – jeder kann teilnehmen, und Altersbegrenzungen kennen wir nicht. 

Körperliche Anforderungen
Keine. Jeder, der gesund und gerne draußen ist, kann an unseren Schnupperwochenenden teilnehmen.

Treffpunkt
Der Treffpunkt ist immer die durchweg einfach zu findende Hotelbasis im oder ganz nahe am Nationalpark. Weitere Einzelheiten untenstehend.

Beitrag
Einheitlich €195 pro Person.
Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie €100 davon wieder gutgeschrieben bekommen, wenn Sie sich nach einem Wochenende für eine Teilnahme an einer Expedition oder an einem Projekt entscheiden. Der €195-Beitrag ist der gleiche für Doppel- oder Einzelbelegung und beinhaltet Verpflegung, Unterkunft samstags, Ausbildung, Feldspaziergänge, Ausrüstung, etc.

Details


Alle Schnupperwochenenden folgen dem gleichen grundlegenden Prinzip, eine Mini-Expedition zu gestalten. Genau wie auf einer Expedition beginnt Ihr Schnupperwochenende an einem zentralen Treffpunkt zu dem Sie eigenständig anreisen (und an dem wir uns spätestens samstags um 9:00 Uhr treffen). Wir beginnen dann mit einer kurzen Einleitung, einer Sicherheitseinweisung und einem kurzen Überblick über das Wochenende – eben genau wie auf einer Expedition. Bitte seien Sie sich aber bewusst, dass Pläne sich ändern können und gehen Sie das Wochenende flexibel und mit Humor an – genau wie auf einer Expedition.

Samstagmorgen

Einleitung, Sicherheitseinweisung, kurzer Überblick über den Ablauf, Vorstellung der Beteiligten.

Einführung in die Forschungstechniken, das Arbeiten mit den wissenschaftlichen Geräten, wie z. B. GPS, Kompass, Landkarten, Funkgeräte, Radiopeilsender, Datenblätter und Techniken zur Datensammlung, Erkennen von Fährten, etc.

Kaffeepause und Mittagessen (kalte Platte) in der Hotelbasis.

Samstagnachmittag

Ins Feld mit Ihrem Expeditionsleiter und einem Nationalparkmitarbeiter. Die morgens erlernten Techniken werden ausprobiert, z. B. versteckte Radiopeilsender orten, Kamerafallen aufstellen, navigieren, Spuren und Fährten erkennen und diese deuten, wie es auch Feldbiologen bzw. unsere Expeditionsmitglieder tun würden.

Unser Expeditionsleiter ist dabei Ihr Bindeglied zu unseren Expeditionen weltweit. Wenn Sie also eine Fuchsfährte finden, wird Ihr Expeditionsleiter Ihnen dazu beispielsweise etwas zu Wolfsspuren erzählen, die wir auf unseren Expeditionen finden und Ihnen erklären, wie man diese wissenschaftlich erfasst. Ein Nationalparkmitarbeiter wird außerdem den lokalen Bezug herstellen und u.a. über Flora, Fauna, Naturschutz und die Geschichte des Nationalparks informieren.

Nach dem Feldspaziergang geht es zurück in unsere Hotelbasis zu einem Drei-Gänge-Abendessen (auf Anfrage gibt es natürlich auch vegetarische und soweit möglich andere spezielle Kost).

Samstagabend

Nach dem Abendessen gibt es zwei Vorträge: einen über Biosphere Expeditions und unsere Expeditionen und Projekte weltweit; ein zweiter über den Nationalpark, in dem Ihr Schnupperwochenende stattfindet. Danach ist dann Zeit für Entspannung und geselliges Beisammensein.
 
Sonntag

Unser Tag beginnt mit einem herzhaften Frühstück im Hotel, von dem wir auch unsere Lunchpakete bekommen. Nach einem kurzen Überblick über den weiteren Tag kontrollieren wir zuerst, ob die am Vortag aufgestellten Kamerafallen Ergebnisse geliefert haben. Danach geht es zurück ins Feld, diesmal in ein anderes Biotop, um unsere neu erworbenen Kenntnisse weiter zu erproben und um mehr über die einheimischen Wildtiere und deren Schutz zu erfahren. Mittagspause machen wir, so wie oft auf unseren Expeditionen auch, draußen im Feld.

Am Ende Ihres Schnupperwochenendes werden Sie also nicht nur viel über den Nationalpark wissen, sondern auch einen sehr guten Eindruck davon haben, wie es ist, mit uns auf Expedition zu sein.

Gegen 14:00 Uhr kommen wir für eine Abschlussrunde und Kaffee wieder zum Hotel zurück. Bei manchen Schnupperwochenenden gibt es als Extra eine Geländewagenfahrt in unserem Expeditionsfahrzeug. Ihr Expeditionsleiter wird Ihnen dabei demonstrieren, was der Land Rover alles kann und welche Fähigkeiten Sie benötigen bzw. beigebracht bekommen auf den Expeditionen, bei denen wir die Fahrzeuge nutzen.

Nationalparkpartner

Nationalpark Berchtesgaden

Der Nationalpark Berchtesgaden im bayerischen Landkreis Berchtesgadener Land ist der einzige deutsche Nationalpark in den Alpen. Er wurde am 1. August 1978 gegründet und umfasst eine Fläche von 208 km². Er ist Teil des 1990 von der UNESCO ausgewiesenen Biosphärenreservats Berchtesgaden. Die höchste Erhebung innerhalb des Nationalparks ist der Watzmann (2962 m), der zweithöchste Berg Deutschlands. Der Funtensee, ein Bergsee, an dem im Winter regelmäßig deutschlandweit die tiefsten Temperaturen gemessen werden, liegt ebenfalls auf dem Gebiet des Nationalparks Berchtesgaden.

Nationalpark Bayerischer Wald 

Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde am 7. Oktober 1970 als erster Nationalpark Deutschlands eröffnet und umfasst seit seiner Erweiterung 1997 eine Fläche von 24.250 Hektar. Zusammen mit dem Böhmerwald bildet der Bayerische Wald die größte zusammenhängende Waldfläche Zentraleuropas.

Der Park liegt im Osten Bayerns in den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau entlang der Grenze zu Tschechien und umfasst heute eine Fläche fast unberührter (Ur-)Waldlandschaft im Mittelgebirge des Bayerischen Waldes. Auf 8000 Hektar (knapp 25 Prozent der Fläche) greift der Mensch in den natürlichen Ablauf überhaupt nicht mehr ein.

Ein Großteil des Nationalparks liegt in einer Höhe von über 1000 m, umgeben von den Gipfeln des Falkensteins (1315 m), des Lusens (1373 m) und des Großen Rachels (1453 m). Neben den Hochwäldern erstrecken sich dort auch noch einzigartige Hochmoore und  -wiesen, die sog. Schachten, welche sich auf der tschechischen Seite im Böhmerwald noch weiter ausbreiten. Im Osten grenzt der Nationalpark an den 1991 gegründeten 69.030 ha großen Nationalpark Šumava, mit dem eine enge Zusammenarbeit besteht.

Nationalpark Unteres Odertal 

Der Nationalpark Unteres Odertal wurde 1995 gegründet. Er liegt im Nordosten Brandenburgs, im Landkreis Uckermark und umfasst eine Fläche von 10.500 ha. Umgeben wird der Nationalpark auf deutscher Seite von dem 17.774 ha großen Landschaftsschutzgebiet „Nationalparkregion Unteres Odertal“. Der Nationalpark bildet mit dem angrenzenden polnischen Landschaftsschutzpark Unteres Odertal (Park Krajobrazowy Dolina Dolnej Odry; ca. 6.000 ha) und dem Zehdener Landschaftsschutzpark (Cedynski Park Krajobrazowy; ca. 30.850 ha) sowie dessen Schutzzone eine räumliche Einheit.

Seit den Erklärungen und Beschlüssen des Deutsch-Polnischen Umweltrates von 1992 existiert ein grenzüberschreitendes Schutzgebiet mit dem Namen „Internationalpark Unteres Odertal“. Diese Schutzzone umfasst insgesamt eine Fläche von 1.172 km² und erstreckt sich sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite entlang der Oder über rund 60 km Länge.

 

Karten

Google map 

 

Google Karte aller Biosphere Expeditions Veranstaltungsorte, Expeditionsländer, Bürostandorte, etc.

 

Bilder

 Im Nationalpark Berchtesgaden

Im Nationalpark Berchtesgaden.

Reiteralpe im Nationalpark Berchtesgaden

Reiteralpe im Nationalpark Berchtesgaden.

Hotel Berchtesgaden

Hotelbasis Berchtesgaden.

Großer Arbersee im Nationalpark Bayerischer Wald

Großer Arbersee im Nationalpark Bayerischer Wald.

Im Nationalpark Bayerischer Wald

Im Nationalpark Bayerischer Wald.

Hotelbasis Bayerischer Wald

Hotelbasis Bayerischer Wald.

Im Nationalpark Unteres Odertal

Im Nationalpark Unteres Odertal.

Im Nationalpark Unteres Odertal

Im Nationalpark Unteres Odertal.

Hotelbasis Unteres Odertal

 Hotelbasis Unteres Odertal.

Learning how to use map, compass & GPS

Navigationsschulung.

Land Rover on its way to a drop-off point in the forest

Unterwegs zu einem Feldspaziergang.

On a field walk

 

Feldspaziergang.

On a field walk

Feldspaziergang.

Training day in the field - Which way was North again? I'd better phone a friend!

Wo war nochmal Norden? Laughing

Training day in the field - how to use spotting scopes and binoculars

Schulung an Spektiven und Feldstechern.

Trying out radio telemetry

Schulung Radiopeilsender.

Setting up a camera trap

Kamerafalle einrichten. 

Recording a wolf track 

Schulung Datenerfassung.

Trying out radio communication

Schulung Funkgeräte.

Talking to a park ranger

Im Gespräch mit der Nationalparkwacht.

Bereitmachen für die Kanusafari

Bereitmachen für die Kanusafari am Sonntag des Schnupperwochenendes im Nationalpark Unteres Odertal.

Auf Kanusafari

Auf Kanusafari.

An expedition team

Expeditionsteam.

OGF


Antworten auf oft gestellte Fragen

Welche Art Erlebnisse kann ich bei Biosphere Expeditions machen?

Biosphere Expeditions bietet drei Expeditionserfahrungen, sowie Veranstaltungen. Dabei sind alle unsere Expeditionserfahrungen auch für alle gedacht, d.h. es werden keine besonderen Fähigkeiten vorausgesetzt oder körperliche Anforderungen gestellt und wir haben auch keine Altersbegrenzungen.

Zunächst gibt es unsere zweiwöchigen Expeditionen. Diese sind echte Naturschutzexpeditionen, die 12 bis 14 Tage dauern, und Ihnen die Möglichkeit geben faszinierende Gebiete unserer Erde zu erforschen, ein einmaliges Abenteuer zu erleben, selbst mit anzupacken und im Artenschutz, draußen im Feld, mit einheimischen Forschern und Menschen zu arbeiten.

Des Weiteren gibt es unsere einwöchigen Projekte, die genauso ablaufen wie unsere zweiwöchigen Expeditionen, aber nur 7 Tage dauern.

Auf unseren Schnupperwochenenden verbringen Sie Ihr Wochenende mit uns und schnuppern rein in das Feldforscherleben und Mitforschen bei Biosphere Expeditions. Unsere Schnupperwochenenden finden immer in den schönsten Nationalparkflecken Deutschlands (und natürlich auf Deutsch!) statt. Als Teil eines kleinen Teams entdecken Sie Seite an Seite mit einem Nationalparkmitarbeiter und Ihrem Expeditionsleiter, Techniken und Fertigkeiten des Natur- und Artenschutzes, wie z. B. Spurenlesen, Navigation, Datenaufnahme, Kamerafallen und Radiopeilsender für Wildtiere. Obendrein lernen Sie selbstverständlich auch den Nationalpark kennen; seine Fauna, Flora, Geschichte und Naturschutzaktivitäten. Am Ende Ihres Schnupperwochenendes werden Sie also nicht nur viel über den Nationalpark wissen, sondern auch einen sehr guten Eindruck davon haben, wie es ist, mit uns auf Expedition zu sein.

Während auf unseren zweiwöchigen Expeditionen und einwöchigen Projekten die Expeditionssprache immer Englisch ist, sodass wir in unseren internationalen Teams miteinander kommunizieren können, werden die Schnupperwochenenden immer in der Sprache des Einsatzlandes durchgeführt: so z.B. in Deutschland auf Deutsch und in England auf Englisch.

Zu guter letzt sind da unsere Veranstaltungen, für gewöhnlich in oder nahe der Länder in denen wir auch Büros haben. Diese Veranstaltungen sind z.B. Vorträge, Diaschaus und Präsentationen, Tage der offenen Tür, Treffen für Ehemalige, u.v.m. Diese Veranstaltungen sind dazu da, Biosphere Expeditions vor Ort persönlich kennenzulernen und Ihre Fragen zu stellen.

Naturschutz hautnah erleben

Biosphere Expeditions organisiert mehrfach ausgezeichnete, gemeinnützige Naturschutz-Mitforscherreisen. Wir verstehen uns als Brückenschlag zwischen Forschern mit wichtigen Artenschutzprojekten und enthusiastischen Laien, die durch ihre Freiwilligenarbeit und ihren Expeditionsbeitrag diese Artenschutzprojekte ermöglichen.
 
Ist das etwas für mich?
 
Die Menschen, die sich dafür entscheiden mit dabei zu sein, sind solche, die aktiv und hautnah etwas für den Naturschutz tun möchten; Menschen, die zurück nach Hause kommen wollen, nicht nur um zu berichten, was sie gesehen, sondern auch, was sie getan haben. Wenn Sie also auf der Suche nach einem Abenteuer mit Sinn sind, so wie es kein Tourist oder Ökotourist jemals haben wird, dann ist Biosphere Expeditions etwas für Sie.

Bin ich zu alt oder zu jung oder nicht fit genug?

Niemals! Bei uns geht es darum so zugänglich wie irgend möglich zu sein; deswegen sind Sie nie zu alt, zu jung oder nicht fit genug. Unser Angebot ist so breit gefächert, dass für jeden etwas dabei ist, auch für behinderte Menschen. Kontaktieren Sie uns einfach und wir finden bestimmt das passende Projekt für Sie. Ach ja, und übrigens war unsere älteste Teilnehmerin bis jetzt stolze 87!
 
Wie gut muss mein Englisch sein?
 
Unsere Schnupperwochenenden finden in Deutschland und auf Deutsch statt. Unsere Teams auf allen 2-Wochen-Expeditionen und 1-Wochen-Projekten bestehen jedoch aus Teilnehmern und Wissenschaftlern aus aller Herren Länder. Deshalb ist Englisch die verbindende Sprache. Einzige Voraussetzung für Teilnehmer deren Muttersprache nicht Englisch ist, ist daher rostiges Schulenglisch (und viele Teilnehmer nutzen die Chance ihr Englisch zu verbessern und gleichzeitig etwas für den Naturschutz zu tun!). Aber keine Angst: wenn Sie mit etwas Geduld und einem Wörterbuch verstehen worum es auf den folgenden Seiten geht, brauchen Sie sich wegen Ihrem Englisch keine Sorgen zu machen.

Wieviel kostet es und wie bezahle ich?

(Expeditions)Beiträge variieren zwischen den Expeditionen, Projekten und Schnupper-wochenenden. Schauen Sie sich bitte hierzu auf unserer Webseite www.biosphere-expeditions.org die Angebote an, an denen Sie interessiert sind. Um sich einen Platz für eine Expedition oder ein Projekt zu reservieren, müssen Sie eine Anzahlung von £300 (britischen Pfund) leisten. Für ein Schnupperwochenende beträgt die Anzahlung €100 (Euro) für ein Schnupperwochenende in Deutschland. Am einfachsten und schnellsten melden Sie sich über www.biosphere-expeditions.org/join an.

Für jeden mit Spaß und Sicherheit

Unsere drei Maxime sind Sicherheit, Forschung und Zufriedenheit („safety, science, satisfaction“), denn die besten Mitforscher sind die, die sicher, ausgeruht und mit Spaß an die Mitforscher-Freiwilligenarbeit gehen. Mitmachen kann dabei jeder, auch ohne spezielle Vorkenntnisse! Fitness - und Altersgrenzen kennen wir nicht. Unsere Expeditionsmitglieder kommen von überall her und sind überall zuhause. Es sind Menschen, die etwas Aktives für den Naturschutz tun möchten, helfen wollen bedrohte Arten zu schützen und gleichzeitig einen ungewöhnlichen, spannenden Urlaub erleben können. Die Expeditionsteams sind klein und unser Expeditionsleiter und die Feldforscher sind stets an Ihrer Seite.

Weltweit und schon ab einem Wochenende

Als Teilnehmer an unseren Naturschutz-Mitforscherreisen entdecken Sie faszinierende Landschaften unserer Erde und erleben einen einmaligen Abenteuerurlaub mit Naturschutz hautnah. Ab einem Wochenende bis hin zu mehreren Monaten können Sie bei der Freiwilligenarbeit mit von der Partie sein. Mindestens zwei Drittel Ihres Expeditionsbeitrags kommen dabei direkt dem jeweiligen Artenschutzprojekt vor Ort zugute. Erst Ihr Beitrag ermöglicht diese wichtigen Projekte und sichert eine nachhaltige Finanzierung.

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